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Diagnose und nicht operative Therapiemöglichkeiten

Gesundes (oben) und arthritisches Kniegelenk

Bei starker Schädigung des Gelenkknorpels und weit fortgeschrittener Arthrose reichen operative Behandlungsverfahren oftmals nicht mehr aus. Hier eröffnet ein künstliches Gelenk die Perspektive auf die Wiederherstellung hoher Bewegungsfreiheit ohne Schmerzen. 

Diagnose erkrankter Gelenke
Auf einem Röntgenbild ist die Knorpelschicht nicht unmittelbar sichtbar, man erkennt sie lediglich als Spalt zwischen den einzelnen Gelenkbestandteilen. Ein glatter, gleichmäßig ausgeformter Gelenkspalt weist auf ein gesundes Gelenk hin. Ein sehr schmaler oder völlig fehlender Gelenkspalt ist ein sicheres Zeichen für den bereits erfolgten Abbau des Knorpels. Nicht operative Behandlungsmethoden können eine Arthrose im Kniegelenk nicht rückgängig machen. Sie können lediglich zur Schmerzlinderung beitragen und eine Operation hinauszögern. 

Bewegungstherapie
Andauernde Schmerzen verleiten oftmals dazu, eine so genannte «Schonhaltung» einzunehmen. Für das Kniegelenk hat dies zur Folge, dass sich die Muskeln verkürzen, die Gelenkkapsel beschädigt und das Gelenk schließlich steif wird. Allerdings können mit gezielter Krankengymnastik die Muskeln gekräftigt und das Gelenk stabilisiert werden – ganz nach dem Motto „So viel Bewegung wie möglich – so wenig Belastung wie nötig”. Besonders bewährt haben sich Radfahren, Schwimmen und Wassergymnastik wegen der gleichmäßigen, gelenkschonenden Bewegungsabläufe. Die Wärme des Wassers wirkt wohltuend und schmerzlindernd und durch den Auftrieb werden die Gelenke vom Körpergewicht entlastet. 

Medikamentöse Therapie
Eine gezielte Krankengymnastik wird oftmals von einer medikamentösen Therapie begleitet, um die Entzündungen zu hemmen und die Schmerzen zu lindern. Antirheumatika sollten wegen ihrer möglichen Nebenwirkungen allerdings nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden.

 
   
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