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Untersuchung bei Risikoschwangerschaft

Die Untersuchung bei Risikoschwangerschaften erfolgt auf Überweisung durch Ihren Frauenarzt. 

Bei folgenden beispielhaft aufgeführten Risiken kann eine Untersuchung in unserer Sprechstunde notwendig sein:

mütterliche Risiken:

 

  • drohende Fehlgeburt (vorzeitige Wehen oder Verkürzung des Gebärmutterhalses)
  • eigene Erkrankungen
    • erhöhter Blutdruck (vorbestehend oder während der Schwangerschaft aufgetreten)
    • Diabetes mellitus (Zuckerstoffwechselstörung bereits vor der Schwangerschaft bekannt) oder Gestationsdiabetes (Zuckerstoffwechsel in der Schwangerschaft aufgetreten)
    • Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems (Z. n. Thrombose oder Embolie, Veränderungen an den Herzklappen, Herzerkrankungen oder Herzfehler)
  • Komplikationen bei vorangegangener Geburt (Z. n. Kaiserschnitt, Z. n. Problemen bei der Lösung des Mutterkuchen, Z. n. Frühgeburt)
  • Z. n. ausgedehnten Voroperationan an der Gebärmutter
  • angeborene oder erworbene Gerinnungsstörungen (z. B. von-Willebrand-Jürgens-Syndrom, Faktor-V-Leiden Mutation)

kindliche Risiken:

 

  • vermindertes oder vermehrtes Wachstum
  • vermindertes oder vermehrtes Fruchtwasser
  • Mehrlinge
  • anormale Lage des Mutterkuchens
  • kindliche Fehlbildung

Ablauf

 

  • In einem ausführlichen Gespräch werden wir zunächst über die Gründe sprechen, die zur Vorstellung in unserer Ambulanz haben.
  • Es erfolgt dann eine detaillierte Ultraschalluntersuchung des Kindes und eine symptombezogene Untersuchung der Schwangeren.
  • Am Ende werden wir die erhobenen Befunde mit Ihnen besprechen und das weitere Vorgehen festlegen.
  • Ihr Frauenarzt erhält von uns einen ausführlichen Befundbericht.

 

 

 

 

 
   
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