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Krankengymnastik

Kontakt:
Krankengymnastikabteilung
Telefon: 04931 181-216

Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage
Bei der Behandlung geht es darum, Bewegungen anzubahnen, indem Reize gesetzt werden. Diese Reize können z.B. aus Dehnungen, Druck auf Gelenke, Berührungen, Blickkontakten oder speziellen Bewegungskommandos bestehen. Ziel ist es, Bewegungsabläufe zu koordinieren und Muskelspannung zu regulieren. Hauptsächlich bei Krankheitsbildern aus dem Bereich der Orthopädie und Neurologie eingesetzt, bei denen die neuromuskulären Verbindungen gestört sind.

Rückenschule
Bewegungstherapie, bei der eine rückenschonende Körperhaltung erlernt wird. Hierzu werden Koordination und die Kraft der die Wirbelsäule unterstützenden Muskulatur trainiert und die Vermeidung von Fehlhaltungen oder falschen Bewegungsabläufen eingeübt.

Krankengymnastik im Schlingentisch
Indem der Körper gestreckt wird, versucht man, gereizte oder geschädigte Nervenwurzeln zu entlasten. Dies funktioniert mit den entsprechenden Streckvorrichtungen am Schlingentisch. Die Zugkraft ist unterschiedlich dosierbar, um die Körperstellung des Patienten zu verändern. Im Schlingentisch können Sie fast "schwerelos" aufgehängt werden.

Atemtherapie
Verschiedene Behandlungsverfahren zur Erleichterung der Atmung, zur Verbesserung der Lungenfunktion, zur Förderung der Brustkorbbeweglichkeit und zur Mobilisierung von Sekret in den Atemwegen. Die Atemtherapie eignet sich besonders zur Behandlung von Lungen- und Bronchialerkrankungen wie Bronchialasthma oder Lungenemphysem, wird aber auch bei nervösen Störungen und Wirbelsäulenleiden eingesetzt.

Manuelle Therapie
Therapeutisches Verfahren zur Erkennung und Behandlung von Blockierungen an Wirbelsäule und Gelenken. Hierbei handelt es sich um spezielle Handgriffe zur Schmerzlinderung und Mobilisation der Gelenke und Muskulatur, die Bewegungseinschränkungen hervorrufen. Dazu werden sowohl passive, mobilisierende Techniken eingesetzt als auch aktive Übungen des Patienten. 

Elektrotherapie
Reizstrom wirkt über die Haut auf Muskeln und Nerven. Mit elektrischen Impulsen werden Muskeln zu Kontraktionen angeregt. Diese Stromform wird hauptsächlich bei Lähmungen an den Extremitäten eingesetzt.

Interferenztherapie mit sich überlagernden Wechselströmen in niedriger Frequenz wirkt zur Bekämpfung von Durchblutungsstörungen, Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen und Sportverletzungen.

Ultraschallwellen werden mit dem Schallkopf auf den Körper aufgesetzt. Das Gewebe nimmt die Ultraschallwellen in Form von Wärme auf. Ultraschallwellen wirken schmerzlindernd, durchblutungsfördernd und muskelentspannend und werden bei Neuralgien, Knie- und Hüftgelenksarthrosen, Tennisellenbogen und Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule eingesetzt.

 
   
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